Monthly Archives: Februar 2013

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Die eurovisionaere Playlist 2013 – 04

Tja, allmählich fehlt dieser Playlist frisches Blut. Wie auch, wenn vergangene Woche weder aus den Vorrunden Schwedens, Spaniens oder Rumäniens irgendwas zugeliefert wurde. Und nachdem der eurovisionaer das Kapitel Russland bereits nach einmaligem Hören für 2013 immer geschlossen hat, warten wir nun also auf die Balkanrepubliken, welche erfahrungsgemäß selten enttäuschen. Aber allmählich stellt sich schon die Frage, wer dieses Dingsbums in Malmö überhaupt gewinnen soll?

Pos VW Nation Interpret Titel
01 01 GER Blitzkids mvt Heart on the Line
02 03 SWE Amanda Fondell
Dumb
03 02 GER Betty Dittrich LaLaLa
04 00 ISR Soulkey Living one Time
05 04 LAT PeR Sad Trumpet
06 05 GER Ben Ivory The righteous Ones
07 06 GRE Koza Mostra ft. Agathonas Alcohol is free
08 13 GER Saint Lu Craving
09 07 HUN Plastikhead ft. Gáspár Laci A szeretet él
10 08 NOR Margaret Berger I feed you my Love
11 10 EST Neogeen Lune Sournoise
12 11 FIN Atlético Kumpula Paperilyhty
13 12 HUN ByeAlex Kedvesem
14 14 AUT Falco Luneau Rise above the Night
15 09 BUL Elitsa & Stoyan Samo Shampioni
16 15 ITA Antonio Maggio Mi Servirebbe Sapere
17 18 CH Caroussel J’avais rendez-vous
18 17 MAL Gianluca Bezzina Tomorrow
19 00 ISR Yarden Tsur Replace you
20 20 DEN Brinck Human


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Now that’s what I call Eurovision! Vol. 2

Mehr Trash geht nicht! Letzten Samstag im von vielen gepriesenen schwedischen Melodifestivalen… Sollte der Horrorvision Song Contest 2014 in Minsk oder St. Petersburg stattfinden, plädiert der eurovisionaer schon jetzt für eine Wildcard!


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Operation gelungen?

MogelpackungWegen des lautstarken Medienechos der letzten Tage, das mit den Themen Schiebung, Plagiat und Juryverschwörung die gesamte Bandbreite der traditionellen Eurovisionsrezeption abdeckte, hat sich der eurovisionaer mal ein wenig mehr Zeit genommen, seine eurovisionaeren Eindrücke zur deutschen Vorentscheidung 2013 „Unser Song für Malmö“ sacken zu lassen. Aber jetzt soll natürlich auch sein Senf in der krawalligen Debatte nicht fehlen, …

Mit der Verteibung des ehemaligen Heilsbringers Raab hatte es im September letzten Jahres begonnen. Zuallererst wurde das Unser-Star-für-Format, welches ohne die famose Lena Meyer-Landrut wahrscheinlich nie wirklich funktioniert hätte, als überholt betitelt. In der Tat lockte Roman Lob kaum jemanden mehr hinterm Ofen hervor. Nun sollte also alles anders werden; das von vielen als Vorbild gepriesene schwedische Melodifestivalen sollte als Blaupause dienen und der alte (Schlager-)Muff der vorraabschen Jahre auf jeden Fall vermieden werden. Tja, und was ist dabei herausgekommen? Ist das Experiment geglückt?

Wenn die Eurovisionswelt – wie so oft unterstellt – tatsächlich mal so einfach wäre, dass diese Frage klar mit Ja oder Nein zu beantworten wäre! Positiv ist sicherlich, dass es gelang, Künstler wie Blitzkids mvt., LaBrassBanda, Ben Ivory oder gar die Söhne Mannheims zu gewinnen, die (bzw. deren Plattenfirmen) vor Jahren sicherlich noch einen großen Bogen um die Marke ESC gemacht hätten. Noch besser: deren Beiträge hörten sich nicht nach krampfhaft auf Wettbewerb gebürstet an und waren in der Mehrheit einfallsreich und ansprechend umgesetzt. Kurzum: manche hatten verstanden, wie der Wettbewerb tickt, einigen waren sogar mehr ehemalige Teilnehmer als nur Abba geläufig. Eine große Halle wurde gebucht, um die Nervenstärke der Bewerber auf die Probe zu stellen, auch prima! Und mit Anke Engelke als Moderatorin konnte eigentlich gar nichts schief gehen, denn der verzeiht der gemeine Fan selbst die etwas eitle Koketterie mit den eigenen Fremdsprachenkenntnissen ebenso wie den verantwortlichen Redakteuren das Recycling der Düsseldorfer Grafikvorlagen. Als letztlich gar noch diverse regionale Radiosender eingebunden wurden, um dem Ganzen einen Hauch von 12-Punkte-Suspense zu geben, schien alles wie geschmiert zu laufen.

Wie indes bekannt, endete das gut gemeinte Vorhaben dann doch in einer mittelschweren Kakophonie. Die Presse, von geifernden Springerschreiberlingen infiziert, tönt das altvertraute Lied „Grand Prix is eh doof“, der beauftragte Koordinator der ARD stellt fest, dass Plagiatsvorwürfe halt „zur Folklore des ESC“ gehörten. Die einen Fans wittern „Verschwörung!“ und wettern prompt „Schiebung!“, weil der – massiv manipulierte – Bürgerentscheid angeblich keine Berücksichtigung findet. Andere wiederum wollen die Jurys abschaffen, „weil nicht fünf Experten ein ganzes Volk bevormunden dürfen“. Eigentlich alles wie zu finsternsten Siegel-Zeiten, nur mit dem Unterschied, dass heutzutage zusätzlich die Sozialen Medien – und mittlerweile nicht das erste Mal – zum modernen Scherbengericht mutieren, wo der anonymisierte Mob mal eben nach Herzenslust shitstormen darf, was das Zeug hält.

Ist halt dumm gelaufen, dass ausgerechnet das Radiovoting so prominent in die Länge gezogen wurde, wo doch die hippen, jungen Radiosender gar kein Interesse zeigten, das Event entsprechend zu bewerben. Blöd auch, dass Jurys akzeptiert werden, solange sie die böse Ostmafia in die Flucht schlagen und uns armen Würstchen zu guten Platzierungen verhelfen. Und erstaunlich, dass erst jetzt nach hochdekorierten Musikwissenschaftlern gefahndet wird, wenn doch bereits seit Mitte Januar jeder, der zwei halbwegs intakte Ohren hatte, hören konnte, dass sich der spätere Siegertitel sehr offensichtlich erfolgreicher Vorlagen bediente, was ihn jedoch noch nicht automatisch zum Plagiat macht.

Stimmt, die ganze Aufregung gehörte immer schon zur Eurovision wie der Löwensenf zur Bratwurst. Und wenn alles nach Plan läuft, sorgt die Publicity für akzeptable Downloadzahlen und spätestens im Mai für eine halbwegs stattliche Quote. Eigentlich wunderbar, denn mehr können sich die Fans doch gar nicht wünschen!

Schade nur, dass die Eurovision so leider niemals – wie nach dem Euphoria-Erfolg erhofft – in der realen Musikszene ankommen bzw. unter ihrer miefigen Käseglocke hervorkriechen wird. Selbst der Weg vom Grand Prix d’Eurovision zum Song Contest war ein langer, folglich wird das Muster „Brot und Spiele“ – also Hauptsache laut, Toleranz vorheuchelnd, weil ja verschwulisiert und nach Skandal riechend – uns noch lange erhalten bleiben. Und das ist kein nationales Phänomen, wie es beispielsweise der Blick  nach Großbritannien oder Frankreich bestätigt. Kult, den keiner ernst nimmt – ja, gerne! Ein zeitgemässer Eindruck, welcher Musikgeschmack in den jeweiligen Regionen Europas gerade angesagt ist – nein danke! Wäre ja auch noch schöner, denn dann würde man der ganzen lächerlichen Chose ja eine kulturelle Bedeutung zugestehen.

Einer Vorentscheidung das Etikett „modern“ zu geben, ist daher wohl der einzige Schwindel, den es zu kritisieren gäbe. Aus der Traum, denn es ist nun einmal lediglich „the same Procedure as every Year!“

Foto: Joachim S. Müller


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Die eurovisionaere Playlist 2013 – 03

So, die deutsche Vorentscheidung ist gelaufen, ich habe neuerdings den gleichen Musikgeschmack wie Mary Roos und Cascada tauchen hier immer noch nicht auf! Statt dessen legen die eurovisionären Charts dieses Jahr besonderen Wert auf anspruchsvolle Texte …ähem… wie z.B. „Lalala“, „Blöd“, „Traurige Trompete“ und „Alkohol für lau“. Prost!

Pos VW Nation Interpret Titel
01 02 GER Blitzkids mvt Heart on the Line
02 01 GER Betty Dittrich LaLaLa
03 00 SWE Amanda Fondell
Dumb
04 18 LAT PeR Sad Trumpet
05 03 GER Ben Ivory The righteous Ones
06 04 GRE Koza Mostra ft. Agathonas Alcohol is free
07 06 HUN Plastikhead ft. Gáspár Laci A szeretet él
08 00 NOR Margaret Berger I feed you my Love
09 00 BUL Elitsa & Stoyan Samo Shampioni
10 05 EST Neogeen Lune Sournoise
11 08 FIN Atlético Kumpula Paperilyhty
12 09 HUN ByeAlex Kedvesem
13 14 GER Saint Lu Craving
14 13 AUT Falco Luneau Rise above the Night
15 07 ITA Antonio Maggio Mi Servirebbe Sapere
16 00 ROM Diana Matei Ma Ma He
17 11 MAL Gianluca Bezzina Tomorrow
18 10 CH Caroussel J’avais rendez-vous
19 15 EST Liisi Koikson & Söörömöö Uele Vee
20 12 DEN Brinck Human


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Schade…

GERNun haben die sich im Netz tummelnden Cascada-Nervensägen doch Recht behalten! Geiz is geil! Billig will ich! Da ist „Glorious“ nur die logische Folge und wir bekommen endlich, was wir verdienen. Schade eigentlich, aber so läuft nun mal Demokratie. Die Großraumdisco-Diva Natalie Horler hat das Ding abgespult und das Televoting für sich entschieden (wohingegen die Bajuwaren sich zumindest beim Email-Aliasing als medienkompetenter erwiesen) und somit sollte die Qualifikation für Malmö ausreichend legitimiert sein. Selbst die am Tag danach viel gescholtene Jury hat da nichts mehr ausrichten können, denn auch sie setzte den Euphoria-Klon noch auf Rang drei. Die könnten wir höchstens verklagen, weil sie unsere geliebte Betty Dittrich komplett ignorierte (ja, ja, Herr Bendzko….deutsche Texte…LOL), dafür aber immerhin den Blitzkids zu… sagen wir mal, 15 Sekunden Fame verhalf. Oder sollte das „Experten-Kollektiv“ lediglich das nervtötende Gebläse verhindern?

Den bislang – wie wir Fans gerne sagen – schwachen Jahrgang hat Deutschland damit leider nicht gerettet, tragischerweise trotz guter Alternativen, die uns in Malmö mehr als gut zu Gesicht gestanden hätten. Folgerichtig wird das platte Remake des Vorjahres selbst hierzulande absehbar wenig Euphorie hervorrufen, so dass uns dann letztendlich im Mai ein respektabler neunter Platz als Erfolg verkauft werden wird. Wäre auch zu schön gewesen, schon wieder oben mitspielen zu dürfen! Seien wir also wahre eurovisionaere und freuen wir uns – mit allem uns zur Verfügung stehenden verzweifelten Mut – auf Ungarn, Mazedonien und Bulgarien!

Interpret Radio Jury Televoting Gesamt
Cascada 10 08 12 30
LaBrassBanda 12 01 10 23
Söhne Mannheims 07 05 05 17
Saint Lu 00 10 06 16
Nica & Joe 04 04 08 16
Blitzkids mvt. 01 12 02 15
Ben Ivory 06 07 00 13
Betty Dittrich 08 00 04 12
Finn Martin 03 06 03 12
Die Priester & Mojca Erdmann 02 00 07 09
Mobilée 05 03 00 08
Mia Diekow 00 02 01 03
Grafik: eurovisionaer


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Und das Telefon sagt Duuuuuuuuuuuu

Einen kleinen Vorgeschmack, auf das, was uns in Malmö blüht, werden wir morgen Abend bei der deutschen Vorentscheidung erleben. Mit Beginn der heute stattfindenden ersten Probendurchläufe wurde nämlich auch die – angeblich ausgeloste – Reihenfolge der Auftritte veröffentlicht. Ist es da purer Zufall, dass die Künstler mit der größten Fanbase auch die höchste Startnummer haben?

  • 01. Die Priester ft. Mojca Erdmann
  • 02. Finn Martin
  • 03. Mobilée
  • 04. Blitzkids mvt.
  • 05. Betty Dittrich
  • 06. Ben Ivory
  • 07. Saint Lu
  • 08. LaBrassBanda
  • 09. Nica & Joe
  • 10. Mia Diekow
  • 11. Söhne Mannheims
  • 12. Cascada

Naja, uns eurovisionaere – ähem Schlagerboys – beeindruckt das wenig, denn wir wissen ja eh, wen wir anrufen …


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Die eurovisionaere Playlist 2013 – 02

Runde zwei meiner kleinen Chartshow. In dieser Woche nun auch mit entsprechenden Links (damit sich jede/r eigene Lieblinge herauspicken kann…) und mit drei Neueinsteigern – allerdings ohne die dieses Jahr bislang sehr schwachen Schweden. Oder mag der Blogger einfach nicht mehr den ewig gleichen Quark hören?

Pos VW Nation Interpret Titel
01 02 GER Betty Dittrich LaLaLa
02 01 GER Blitzkids mvt Heart on the Line
03 03 GER Ben Ivory The righteous Ones
04 00 GRE Koza Mostra ft. Agathonas Alcohol is free
05 05 EST Neogeen Lune Sournoise
06 06 HUN Plastikhead ft. Gáspár Laci A szeretet él
07 00 ITA Antonio Maggio Mi Servirebbe Sapere
08 10 FIN Atlético Kumpula Paperilyhty
09 04 HUN ByeAlex Kedvesem
10 09 CH Caroussel J’avais rendez-vous
11 20 MAL Gianluca Bezzina Tomorrow
12 07 DEN Brinck Human
13 18 AUT Falco Luneau Rise above the Night
14 12 GER Saint Lu Craving
15 11 EST Liisi Koikson & Söörömöö Uele Vee
16 17 LIT Gerai Gerai & Miss Sheep War in the Wardrobe
17 08 DEN Frederikke Jeg har hele tiden vidst det
18 15 LAT PeR Sad Trumpet
19 14 NOR Gaute Ormåsen Awake
20 00 IRE Inchequin Son Kez (The Last Time)

 


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Hör wieder Radio

Radio flickr fod tzellosAb morgen, 07. Februar 2013, können Hörerinnen und Hörer diverser „junger Wellen“ mitbestimmen, wer für Deutschland zum ESC fahren soll. Eine Woche lang stehen die – den Eurovisionsnerds längst bekannten – zwölf Acts, die für den deutschen Vorentscheid „Unser Song für Malmö“ nominiert sind, auf den Homepages der Radiosender zur Auswahl.

Das Votum der Radiohörer, das ein Drittel des Gesamt-Ergebnisses ausmacht, soll von den Moderatoren der Hörfunksender innerhalb der Fernsehsendung, die am 14.02.2013 ab 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird, übermittelt werden. Ein weiteres Drittel der Entscheidung ergibt das sogenannte Televoting per Telefon und SMS, wohingegen die verbleibenden 33,3 % der Stimmen während der Show von der Jury, bestehend aus Tim Bendzko, Roman Lob, Anna Loos, Mary Roos und Peter Urban, verteilt werden.

Foto: Flickr / Fod Tzellos


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Die eurovisionaere Playlist 2013 – 01

Zeit für eine neue Rubrik: Anders als bei den unter Fans sehr beliebten Rankings aller bisher feststehenden Beiträge (so viele sind es ja eh noch nicht) geht es bei der eurovisonaeren Playlist eher um die Perlen, die in diversen Vorentscheidungen „vor die Säue“ geschmissen werden. Manchmal charten sie im Nachgang höher als die eigentlichen nationalen Siegertitel, manchmal kriegen sie den Stempel „kurios“ oder „Kult“, doch häufig haben sie nur drei der berühmten 15 Minuten – und das war’s dann.

Erfahrungsgemäß erreicht der allgemeine ESC-Trubel jedes Jahr gerade im Februar und März seinen Höhepunkt, wenn sich nahezu täglich die „Breaking News“ mit neuen Beiträgen und Favoriten überschlagen. Logisch, dass dann schon mal die Songs untergehen, die eigentlich viel mehr des „Je ne sais quoi“ als die tatsächlichen Landesvertreter haben. Aber machen gerade sie nicht erst den Reiz des Song Contests aus? Sänger oder Lieder kennen und lieben zu lernen, die nicht direkt zum anderen Ohr wieder raus müssen? Die der eurovisionaer auch noch sechs Monate nach dem großen Finale hören mag?

Die erste Ausgabe dieser subjektiven (und von nun an möglichst regelmäßig zu aktualisierenden) Charts ist zugegebenermaßen ein wenig chauvinistisch ausgefallen. Zu seiner Entschuldigung kann der Blogger nur beteuern, dass das für eurovisionaere Verhältnisse ganz und gar nicht die Regel ist (so belegen es die – unveröffentlichten – Playlists der Vorjahre). Aber bis Mitte März ist noch viel Luft nach oben!

Pos Nation Interpret Titel
01 GER Blitzkids mvt Heart on the Line
02 GER Betty Dittrich LaLaLa
03 GER Ben Ivory The righteous Ones
04 HUN ByeAlex Kedvesem
05 EST Neogeen Lune Sournoise
06 HUN Plastikhead ft. Gáspár Laci A szeretet él
07 DEN Brinck Human
08 DEN Frederike Jeg har hele tiden vidst det
09 CH Caroussel J’avais rendez-vous
10 FIN Atlético Kumpula Paperilyhty
11 EST Liisi Koikson & Söörömöö Uele Vee
12 GER Saint Lu Craving
13 ICE Haraldur Reynisson Vinátta
14 NOR Gaute Ormåsen Awake
15 LAT PeR Sad Trumpet
16 LIT Andrius Pojavis Something
17 LIT Gerai Gerai & Miss Sheep War in the Wardrobe
18 AUT Falco Luneau Rise above the Night
19 ALB Adrian Lulgjuraj & Bledar Sejko Identitet
20 MAL Gianluca Bezzina Tomorrow

 


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