2014 kann kommen!

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2014 kann kommen!

Mehr und mehr Fernsehstationen geben noch kurz vor Weihnachten die Namen preis, die in den ersten Wochen des neuen Jahres um den Titel des nationalen Song-Contest-Vertreters kämpfen werden. Kaum zu glauben, aber viele von ihnen hören sich ausgesprochen gut an! Beispiel gefällig? Seit Malmö bin ich vom Kedvesem-Virus infiziert, also wären da zuallererst die Ungarn, die ihrem Stil mit nachfolgendem Kleinod treu bleiben könnten:

PeR, Lettlands Vertreter 2013, versuchen das Kunststück – wie bereits berichtet – in Kopenhagen erneut an den Start zu gehen. Nach dem Dilemma vom Malmö, als das Duo mit „Here we go“ das Finale eindeutig verpasste, dürfte dieses Vorhaben ausschließlich unter dem Label Valentina Monetta gelingen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt sein – hörenswert ist das, was sie sich nun ausgedacht haben, aber allemal! Zwar werden sich Eurotrashliebhaber mit Schaudern abwenden, doch die werden aus Schweden, Weißrussland und einigen anderen Ecken Europas eh noch vortrefflich bedient werden. (Video zwischenzeitlich wieder gesperrt).

Na, und bei diesem ersten Blick auf frische Wettbewerbsbeiträge fernab des 08-15-Schlagertralalas dürfen die Esten natürlich nicht fehlen! Seit Winny Puhh wissen wir zwar tief im Innersten, dass die Balten ihre schrägsten “Eesti Laul”-Beiträge selbstverständlich niemals in ein europäisches Finale schicken werden, dennoch schaffen sie es jedes Jahr, für eine bunte Konkurrenz ohne Fremdschämfaktor zu sorgen. Heißer Kandidat für die eurovisionäre Playlist 2014 ist auf jeden Fall schon mal das entschiedene „Maybe, Maybe“.


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Der eurovisionaer schmeißt nix weg - den verstaubten alten Kram gibt's hier...