Jejejejejeje!

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Jejejejejeje!

Das könnte endlich mal was werden! Bárbara Reyzábal González-Aller, die sich erfreulicherweise einfach Barei nennt, hat am Montagabend die heimische Vorentscheidung mit dem für spanische Verhältnisse recht untypischen Kracher „Say yay!“ souverän gewonnen. Keine große Gesten, kein iberisches Pathos, kein über gefühlte zwanzig Minuten lang gezogener Schrei – konträr zum sonst gerne bevorzugten Muster grazilen Diventums stampfte sich die 33-jährige in ihren Winterchucks über die Studiobühne und bewies, dass sie eine ordentliche Portion Pfeffer im Arsch hat.

Messerscharf erkannt hatten das sogleich zwei zu Rate gezogene Jurys (TVE wollte sein Schicksal wohl partout nicht mehr alleinig in die Hände der launischen Televoter legen), die der Sängerin Top-Wertungen gaben. Und wenn die zappelige Barei ähnlich aufgedreht die Globen Arena rockt, dürfte ihr auch eine Stockholmer Top-Ten-Platzierung nicht zu nehmen sein. Den leiderprobten, heißblütigen spanischen ESC-Anhängern wäre es wirklich zu wünschen!

Foto: TVE


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