USFD 2014

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Unheilig

Als wärs das erste Mal | Wir sind alle wie eins

unheilig eric weissMehr als drei Millionen verkaufter Alben, zahlreiche Auszeichnungen wie Bambi und Goldene Kamera, Platinalben, sechs Echos. Wir reden von der eindrucksvollen Bilanz des Grafen, der seit 1999 unter dem Namen Unheilig firmiert. 2010, erst 11 Jahre nach Gründung der Band, gelang mit dem siebten Studioalbum „Grosse Freiheit“ und der Single „Geboren um zu Leben“ der Durchbruch. Das Album notierte 23 Wochen auf Platz 1 der Charts, machten den Sänger zum Star der Musikszene in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Nun will er sich – wie er sagt – einen persönlichen Wunsch erfüllen: die nationale Vorentscheidung in Köln gewinnen, um als deutscher Vertreter 2014 beim Eurovision Song Contest aufzutreten.

Foto: Erik Weiss

Dem Grafen ist sicherlich zugute zu halten, dass er sich überhaupt einer öffentlichen Vorauswahl stellt und nicht die Sicherheitsvariante „Direktnominierung“ erbeten hat. Aber er weiß natürlich auch, dass er auf seine Fanbase zählen kann, nicht umsonst wurde die schon im Vorfeld der Meldung per Umfrage einbezogen. Musikalisch erleben wir keine Überraschung, es wird geboten, was man auf nationaler Ebene schon kennt. Der Sieg in Köln scheint daher fast Formsache zu sein. Beim internationalen Finale dürfte es allerdings für den Adligen mit einer doch typisch deutschen Nummer schwer werden.


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Elaiza fahren nach Köln

Die langweiligste deutsche Vorvorentscheidung ist zu Ende. Gewonnen hat die Mädchencombo „Elaiza“, die dann am 14.03. bei der Endendauscheidung mitmachen darf. Gute Nacht!

Interpret Titel 1 Titel 2
GER Das gezeichnete Ich Wenn du da bist Echo
GER Elaiza Is it right? Fight against myself
GER Madeleine Juno Like Lovers do Error
GER MarieMarie Cotton Candy Hurricane Candy Jar
GER Oceana Thank you All Night (snippet)
GER Santiano Fiddler on the Deck Niemals untergehen (snippet)
GER The Baseballs Mo Hotta Mo Betta Goodbye Peggy Sue
GER Unheilig Als wär’s das erste Mal Wir sind alle wie eins


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…und die zehn Wildcards

… die in drei Tagen um den verbleibenden Finalplatz bei USFD wettsingen werden. Dabei offensichtlich auch weiterhin Coverversionen, mit denen sich einige Newcomer beim NDR beworben hatten, so dass wir davon ausgehen dürfen, dass im Hamburger Edelfettwerk lediglich eine Stimme, nicht aber unbedingt ein Lied gewählt werden soll. Lassen wir uns überraschen! Wahnsinnig abwechslungsreich ist der musikalische Reigen nicht gerade, aber da wiederhole ich mich eh nur…


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Das deutsche Angebot auf einem Blick

Was waren das noch für Zeiten, als bis Anfang der 2000er Jahre regelmäßig ein Sampler mit allen deutschen Vorentscheidungsbeiträgen von Ralph Siegels Label unters Volk gebracht wurde! Gut zweieinhalb Wochen vor der diesjährigen Entscheidung USFD muss man sich dagegen das heimische Angebot mühsam im Netz zusammensuchen. Denn manche der am 13. März in Köln vertretenen Künstler wollen sich auch jetzt noch nicht in die Karten schauen lassen und veröffentlichen lediglich Ausschnitte, sogenannte „Teaser“, die das Interesse des gemeinen Fans anheizen sollen. Ob das eine so kluge Strategie ist, wenn doch dieser mittels 100%igem Televoting alle Macht in seinem Handy hält, sei dahingestellt…

Interpret Titel 1 Titel 2
GER Das gezeichnete Ich Wenn du da bist Echo
GER Madeleine Juno Like Lovers do Error
GER MarieMarie Cotton Candy Hurricane Candy Jar
GER Oceana Thank you (snippet) All Night (snippet)
GER Santiano Fiddler on the Deck Niemals untergehen (snippet)
GER The Baseballs Mo Hotta Mo Betta Goodbye Peggy Sue
GER Unheilig Als wär’s das erste Mal Wir sind alle wie eins

Die sieben Starter werden um einen Act ergänzt, die oder der am kommenden Donnerstag öffentlich ausgewählt wird (27.02.2014, 22.00 Uhr, NDR und Einsplus).


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Ach nöö… 10 Kandidaten für die Wildcard

Was lange währt, wird nicht immer gut. Der NDR gab heute die zehn Bewerber bekannt, die um die Wildcard für die deutsche Vorentscheidung 2014 beim sogenannten Clubkonzert am 27. Februar in Hamburg wettsingen werden:

  • Ambre Vallet
  • Bartosz
  • Caroline Rose
  • Cassie Greene
  • Elaiza
  • Max Krumm
  • Melanie Schlüter
  • Nicole Milik
  • Simon Glöde
  • Valentina

Offenbar handelt es sich bei dem Gig im Edelfettwerk eher um eine Acoustic-Session, denn die Mehrheit der Hörbeispiele (anders kann man es nicht nennen, wenn durchgängig unklar ist, mit welchem Song die Kandidaten auftreten werden, zumal einige gar nur Coverversionen mehr oder minder bekannter Songs präsentierten) hört sich nach verträumtem Kleinmädchenpop an. Schade, weichgespülte Radiomucke kommt also dabei raus, wenn auch hier die Bosse der Plattenfirmen entscheiden dürfen, wer rein kommt und wer nicht. Dagegen scheint das Votum der Internetgemeinde in die Entscheidung kaum bzw. gar nicht eingeflossen zu sein, was uns zumindest im Fall Kübelböck und diverser anderer Castingsternchen vor Schlimmerem bewahrt. Gleichwohl sind wir aus meiner Sicht nun mit geballter Langeweile konfrontiert, die – soweit lege ich mich jetzt schon mal fest – bei der finalen Entscheidung in Köln keine Rolle spielen wird.

Und ich will ja nicht nerven, aber als international Erfolg versprechend und mit einer Erfolgs-DNA des ESC versehen – wie es der Sender eigenlobend behauptet – halte ich keinen der nun ausgesuchten Newcomer. Wo ist Dance, Metal oder Rock? Und ebenso für Fans von Electro oder Synthie-Pop, noch im Vorjahr hervorragend mit den Blitzkids und Ben Ivory besetzt, bleibt nur das große Gähnen. Der eurovisionäre Favorit der insgesamt 2240 Einreichungen, Tim Peters, hätte diese Lücke sicherlich gut füllen können, schade drum – aber offensichtlich hat der NDR in diesem Jahr andere Pläne.


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Armes Deutschland – Die Beiträge für Köln

flag germany klein wikimedia - fry1989So allmählich schwant mir, warum der NDR die offizielle Veröffentlichung aller diesjährigen Vorentscheidungsbeiträge so lange herauszögert. Es wird einfach nicht besser, nachdem uns in der vergangenen Woche schon ein Ausschnitt des unsäglichen Unheilig-Oeuvres „Als wär’s das erste Mal“ zu Ohren gelassen wurde. Mittlerweile quälen uns auch die anderen Bewerber mit sogenannten Snippets, die an verschiedenen Ecken im Netz zu finden sind.

Fangen wir mal mit Santiano an, die ich vor einiger Zeit als ärgste Konkurrenten des Grafen bezeichnet habe. Um das mal klar zu stellen, hatte ich damals lediglich die vorhandenen Fanbases verglichen und mir war noch nicht klar, welchen Driss die Seemänner auf uns loslassen werden. Zwischenzeitlich verdichten sich die Gerüchte, dass die Schunkelmatrosen mit der Sängerin Oonagh auftreten werden, die von ihrer Plattenfirma als die neue Ethno-Pop-Sensation angekündigt wird. Natürlich stimmt das nicht. Vielmehr ist „Minne“ bzw. „Hörst du den Wind“ schrecklichste Vorentscheidungsmucke, die wir so zuletzt Mitte der 90er Jahre gehört haben und die sich krampfhaft bemüht, das musikalisch nicht gerade wegweisende „Only Teardrops“-Thema aufzugreifen. Vorsicht! Es wird ganz dolle weh tun, aber für die Masochisten gibt es hier Ausschnitte zu hören.

Update: Achtung Falschmeldung! Wie der NDR zwischenzeitlich mitteilte, werden die Shanty-Rocker doch auf weibliche Begleitung verzichten (vermutlich haben sie den Schmarrn selbst nicht ertragen). Die Beiträge für Köln lauten nun „Niemals untergehen“ und „Fiddler On The Deck“. Hörproben hiervon gibt es vorsorglich derzeit keine.

Als nächstes nun zum Rockabilly Act. Die Berliner Combo The Baseballs hat letzte Woche die Katze aus dem Sack gelassen und kündigt via Youtube ganz internäschenell die Kurzversion von „Mo hotta mo betta“ an. Richtet sich meiner Meinung nach an eine sehr überschaubare Zielgruppe, die in keinster Weise eurovisionsaffin ist. Und wie uns die Song-Contest-Historie zeigt, wäre Europa schon mit der einminütigen Version überfordert.

Oceana, die vor zwei Jahren einen ordentlichen Charterfolg mit dem launigen Fußballliedchen „Endless Summer“ hatte, ist offensichtlich immer noch auf Dschameyka oder in El-Äh (zumindest lässt sie kein Geld für einen leistungsstärkeren Homepage-Server springen). Bis sie also im März kurz in CGN zwischenlanden wird, gibt es nicht mehr als einen hippen Teaser für „Thank you“. Das zeugt immerhin von guten Umgangsformen und daher werde ich vorerst auch nix Böses dazu schreiben (der Schnipsel iss für eine abschließende Bewertung durch die Redaktion eh zu kurz).

Kein Lena-Klon ist trotz optischer Ähnlichkeit die 18-jährige Madeline Juno aus dem Schwarzwald. Sie hat in den vergangenen Monaten mit dem Song „Error“ auf sich aufmerksam gemacht und erreichte gar die Top50 der deutschen Musikcharts. Mit dem etwas schnarchigen Prädikat „Singer / Songwriterin“ gilt sie wahrscheinlich nicht gerade als Favoritin für Köln. Auch ist mir nicht ganz klar, ob wir in „Like Lovers do“ schon die finale oder nur eine ungepluggte Version ihres Vorentscheidungsbeitrags zu hören bekommen.

Wer sich bei Nicoles Auftritt 1982 schon in die geschmeidige Harfe verliebt hat, wird sich heutzutage bei MarieMarie wahrscheinlich die Ohren reiben. Die Münchnerin mit dem roten Afro ist nach eigenen Worten ein bißchen wie aus der Welt gefallen, was uns einigermaßen erklärt, warum sie ihren Beitrag für Köln noch nicht offiziell benannt hat. Vermutlich ist es aber „Cotton Candy Hurricane“, das sie vor einigen Monaten bereits live zum Besten gab und als Single-Auskopplung ihres Albums „Dream Machine“ vorgesehen hat.

Update: Ja, das ist es, der zweite Song heißt „Candy Jar“.

Von allen (bislang feststehenden) Kandidaten scheint mir Das gezeichnete Ich die besten Chancen auf eine gute deutsche Platzierung in Kopenhagen mitzubringen. Das Problem ist nur, dass der heimische Televoter absehbar nur Augen für den Grafen haben wird. Nach offiziellen Angaben trat der Berliner mit dem komischen Namen vor geraumer Zeit auf der Abschiedstour von A-Ha im Vorprogramm auf. Scheinbar hat er seitdem zu oft „Take on me“ gehört, was sich jetzt ein wenig bei seinem Wettbewerbsbeitrag „Weil du da bist“ bemerkbar macht. Egal, ansonsten besitzt der Song alles, was einen passablen Eurovisionsheuler ausmacht – Hook, Look, Timing und 3-Minuten-Länge. Alles das haben seine Konkurrenten bislang nicht!

Übrigens: Santiano plapperten schon am 14. Dezember auf ihrer Homepage aus, dass sich auch Bosse für die diesjährige Vorauswahl angemeldet habe. Vermutlich ist dem jedoch noch rechtzeitig gedämmert, auf was für einen verrückten Haufen er dann in Köln getroffen wäre und hat schnell wieder abgesagt. Schade, denn der Bundesvision-Song-Contest-Gewinner 2013 hätte sich als Grafen-Verhinderer auszeichnen können. Letzterer wird nun also Ende März einen weiteren Nummer-Eins-Hit in Deutschland sein Eigen nennen und dann im Mai auf internationaler Bühne gehörig abstürzen dürfen. Aber er wollte es ja so…

Adel Tawil, wir brauchen Deine Hilfe!!!

Grafik: Wikimedia/Fry1989


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Barbara Schöneberger moderiert den Vorentscheid

Barbara Schöneberger wird den deutschen ESC-Vorentscheid moderieren: Sie führt sowohl durch das Clubkonzert, in dessen Rahmen am 27. Februar der achte Teilnehmer für den Vorentscheid gefunden wird, als auch am 13. März durch die Show „Eurovision Song Contest – Unser Song für Dänemark 2014“ selbst. Außerdem ist sie die Gastgeberin für die Live-Sendungen von der Hamburger Reeperbahn, die das Erste am 10. Mai vor und nach der Übertragung des ESC-Finales zeigt.

„Dass ich in diesem Jahr den Dreiklang des ESC – Wildcard-Clubkonzert, deutscher Vorentscheid und Countdown Eurovision mit Party – moderieren darf, ist für mich eine große Ehre. Ich habe mich ja in den letzten Jahren durch die Juryteilnahme bei ‚Unser Star für Oslo‘ und ‚Unser Song für Deutschland‘ sowie die Moderation an der Reeperbahn 2013 langsam in die Thematik eingearbeitet. Ich freue mich auf die Sendungen, da der ESC immer noch ein großes Thema ist. Nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich des alle Bereiche – von Klamotte über Frisur bis hin zur Performance – überspannenden Klatschs und Tratschs.“


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Schwarzer Freitag

schwarzer FreitagSind es nun die vermeintlich „großen“ Namen, Charterfolge oder das richtige Gesamtpaket, was den eurovisionären Erfolg garantiert? Da scheiden sich die Geister. Dem eurovisionaer persönlich tut’s leid, aber mit der Auswahl, die der NDR heute offiziell bekannt gab, kann er herzlich wenig anfangen – als da sind:

  • The Baseballs
  • Das gezeichnete Ich
  • Madeline Juno
  • MarieMarie
  • Oceana
  • Santiano
  • Unheilig
  • das Talent

Aller Voraussicht nach wird es mit diesem Line-Up im März in Köln auf einen Zweikampf Gothic-Schlager (Unheilig) gegen Shanty-Schlager (Santiano) hinauslaufen, nicht gerade die bevorzugten Musikfarben des Hausherrn… Der behauptet ganz frech: Erfahrungsgemäß könnten alle anderen Wettbewerber noch so fette Knallersongs im Gepäck haben, der deutsche Televoter wählt erfahrungsgemäß das, was er kennt. Selbst das von Herrn Tawil höchstpersönlich als achter Starter noch zu rekrutierende hoffnungsvolle Talent wird bestenfalls ein solches bleiben, solange keine Medien-Meinungsmaschinerie a la Raab gezündet wird. Und so hört der eurovisionaer schon die Unverbesserlichen, von wegen erst einmal abwarten, wie die Songs, die erst Mitte Januar nachgereicht werden, tatsächlich sind. Hat letztes Jahr aber auch nix genutzt. Grafik: eurovsionaer


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Deutschland setzt auf Talent

Da waren die unlängst im Netz kursierenden Gerüchte doch mal wieder nur Hirngespinnste gelangweilter Eurovisionsnerds… Seit heute gibt es offfizielle Informationen, wie Deutschland in den Eurovision Song Contest 2014 startet: Der Sänger Adel Tawil (derzeit mit „Lieder“ auf Platz 4 der heimischen Charts) ruft junge Künstlerinnen und Künstler dazu auf, sich per Youtube für den deutschen Vorentscheid 2014 zu bewerben. Solisten und Bands können sich ab Montag, 25. November, mit ihrem YouTube-Video auf Unser-Song-fuer-Daenemark bewerben – entweder singen sie eine eigene Komposition oder interpretieren einen Lieblingssong. Die besten Bewerber bekommen die Chance, am 27. Februar 2014 in einem Clubkonzert im Hamburger Edelfettwerk auf der Bühne zu stehen. Am Ende des Konzerts, das u.a. im NDR Fernsehen übertragen wird, wird feststehen, welcher Act eine Wildcard für den deutschen Vorentscheid bekommt – die TV-Zuschauer stimmen ab. Das ist der erste Teil der in diesem Jahr hochkomplizierten Chose…

Weiter gehts: Im Vorentscheid „Eurovision Song Contest 2014 – Unser Song für Dänemark“ am 13. März entscheidet ebenfalls das Fernsehpublikum, wer Deutschland beim ESC 2014 in Kopenhagen vertreten wird (die diesjährige Aufregung um Jury- und Internetvoting ist damit wohl vom Tisch). Insgesamt acht Acts werden in der Kölner Lanxess Arena mit je zwei Songs auftreten. Die Künstler selbst sollen Mitte Dezember bekannt gegeben werden, hierzu Thomas Schreiber, ARD-Unterhaltungskoordinator:

„Wir freuen uns, dass es nun auch offiziell losgeht. Hinter den Kulissen arbeiten wir in unserem ESC-Team seit April am deutschen Vorentscheid 2014. So wie beispielsweise für Max Mutzke, Lena und Roman Lob soll der Eurovision Song Contest auch weiterhin ein Sprungbrett für junge Talente bleiben. Deshalb bin ich Adel Tawil sehr dankbar für seine Unterstützung unserer Youtube-Aktion. Parallel arbeiten einige der erfolgreichsten und vielversprechendsten deutschen Künstler an ihren Songs für unsere Show am 13. März. Das Teilnehmerfeld verspricht, sehr spannend zu werden.“


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Wir singen für Dänemark…

…nein, für Deutschland, aber zumindest in Kopenha­gen. Wie der NDR heute bestätigte, findet die deutsche Vorentscheidung 2014 am 13. März in der Lanxess Arena in Köln statt. Bei einer möglichen Kulisse von 18.000 Zuschauern rechnen die Macher offenbar mit großem Fanzuspruch in der queeren Hauptstadt Deutschlands. Karten können ab sofort hier geordert werden, allerdings scheinen die jeweiligen Blöcke nur etappenweise freigegeben zu werden, da eine Vielzahl der Plätze derzeit noch nicht buchbar ist.

Weitere Infos zum Modus und möglichen Teilnehmern folgen demnächst. Wahrscheinlich ist jedoch ein ähnliches Format wie in diesem Jahr, als sich Künstler unterschiedlichster Stilrichtungen zusammenfanden. Lediglich das Wording „Finale“ nährt die alljährliche Erwartung der Fans auf ein deutsches Melodifestivalen mit mehreren Vorrunden.

Übrigens: Ebenfalls heute bestätigten unsere österreichischen Nachbarn ihren Besuch am Öresund. Über Auswahlverfahren und Prozedere möchte man in Wien aber noch keine Auskunft geben. Ist ja auch trotz all der Breaking News, die uns diese Woche ereilten, noch etwas hin.


Der eurovisionaer schmeißt nix weg - den verstaubten alten Kram gibt's hier...