Montag, 09. Mai 2011

Düsseldorf erleben: Schwanz eingezogen

Dieses Kapitel wird kurz. Nach getaner Arbeit telefoniere ich am späten Nachmittag mehrfach mit Herrn B., der mittlerweile auch eurovisionsinfiziert ist und zwischen den zahlreichen Anrufen immer mehr Düsseldorfer Parties für den Abend recherchiert. Letztlich kommt er mit dem israelischen Empfang in der Nachtresidenz um die Ecke und gibt mir zehn Minuten Zeit zu entscheiden, ob ich mitkomme.

Auch wenn ich erfahrungsgemäß meistens erst unter Druck zur Höchstform auflaufe, habe ich an diesem 9. Mai kläglich versagt und bleibe zu Hause. Wie ich Tage später von einem immer noch ganz aufgeregten Herrn B. erfahre, habe ich damit (angeblich) die Party meines Lebens verpasst (seine Schilderungen werde ich hier der Vollständigkeit halber zu einem späteren Zeitpunkt als Gastbeitrag einfließen lassen). Nun ja, mittlerweile weiß ich, für mich war zu diesem Zeitpunkt „The Best yet to come“ – also ganz cool bleiben…

Foto: EBU

Am nächsten Tag gehts erstmal in die Arena


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Der eurovisionaer schmeißt nix weg - den verstaubten alten Kram gibt's hier...