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Danijela verrät uns ihre Toppps

So verrückt sind nur wir ESC-Fans! Die überaus kultige Danijela from Slovenia, nach eigenen Aussagen ein „Bigg Fan Of Jurowischn“ mit einer Vorliebe für unvorteilhafte Miniröcke, treibt mal wieder ihr Unwesen vor der heimischen Schlafzimmerwand. Nachdem sie uns in den vergangenen Wochen sehr ausführlich erläutert hat, welche Beiträge in diesem Jahr an den Start gehen, hat sie nun in einem fast abendfüllenden Videofilm ihre Toppp 7 zusammen gestellt. Und wie jedes Mal labert sie einem wieder ungeniert ein Ohr ab, dass man ihr zurufen möchte: „Mädel, komm doch endlich mal zu Potte!“

Nie jedoch beantwortet sie Fragen, die den treuen Zuschauern wirklich unter den Nägeln brennen: Wer ist für die wackelige Filmerei der offensichtlich kiloschweren Kamera zuständig? Wohin schaut sie  immer wieder so fasziniert während der Aufnahmen? Ist es ein Teleprompter, der zu Titos Zeiten entwickelt wurde? Was führt zu ihrer chronischen Atemnot? Hat selbst ein Vollprofi wie sie immer noch Lampenfieber? Und wann besucht sie endlich einen Aufbaukurs „Englische Phonetik“? Wahrscheinlich werden wir es nie erfahren.

Hoffen wir nur, dass Jan Ola Sand bald mal in ihren Youtube-Kanal switcht und Danijelas größten Wunsch erfüllt: denn anders als der des deutschen Grafen ist er so einfach zu erfüllen… ein Ticket für den Eurovision Song Contest! Und vielleicht könnte sie bei der Gelegenheit das Event auch gleich noch live kommentieren.

Wer jetzt nicht genug von Danijela kriegen kann, hier wohl ihr bester Auftritt ever, für den sie sogar kurzzeitig ihr Schlafzimmer verlassen hat!


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Get up, stand up for your rights

crowd flickr mosesleer
Aus der Abteilung Innovation der schwedischen Belegschaft des Eurovision Song Contest erreicht uns eine neuerliche Presseinfo: Wie der verantwortliche Sender SVT vor einigen Tagen mitteilte, werde es 2013 erstmals im Innenraum der Veranstaltungshalle Malmö-Arena ausschließlich Stehplätze geben. Diese wiederum seien exklusiv den Mitgliedern der europäischen Fanclubs vorbehalten, um diese aktiv in die Show einzubinden. In diversen Fanforen brach über diese Nachricht nicht gerade „Euphoria“ aus, da die wenigsten der so genannten OGAY-ler offenbar willig sind, sich für dreieinhalb Stunden die Beine in den Bauch zu stehen…

Nach der Ankündigung, künftig auf die Auslosung der Startreihenfolge zugunsten einer ausgeklügelten Dramaturgie aller Wettbewerbsbeiträge verzichten zu wollen, ziehen die Schweden nun erneut den Unmut der Fanbase auf sich. Gleichwohl werden sich wohl dennoch 2000 Freiwillige samt Nationalflaggen in ganz Europa auftreiben lassen, die dann gemäß des gleichermaßen starren wie ambitionierten Drehbuchs agieren werden. Und notfalls kann das aserische Geschwader sicherlich aufgrund seiner letztjährigen Erfahrungen mit gekauften jubelnden Fans den skandinavischen Organisatoren mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Bleibt abzuwarten, was die anderen 378 Arbeitsgruppen des SVT noch alles ausgeklügelt haben… Denn es wird bereits gemunkelt, dass auch das Wertungsprozedere – Kernstück einer jeder Eurovision – vom Modernisierungswahn nicht verschont bleiben soll. Fortsetzung folgt!

Foto: Flickr / Moses


Der eurovisionaer schmeißt nix weg - den verstaubten alten Kram gibt's hier...